Luhrmannhof
                 

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Der Anfang

Wenn das erste Tageslicht sich auf die noch im Dunst liegende Umgebung des Luhrmannhofes legt und die Ruhe der Nacht entschwindet, kommt Leben in die alten Gemäuer. Nach und nach erwachen die Bewohner*innen des Hofes. Die Ersten, die erwachen, noch bevor die frühen Sonnenstrahlen die Baumwipfel küssen, sind die unzähligen Vögel. Die alten Eichen auf dem Hofgelände bieten ihnen ein Zuhause, von dort stimmen sie nach und nach in ein Lied ein. Ein Klangteppich legt sich über die Umgebung. So manche aufmerksame Hofbewohnerin ist dann vielleicht schon wach und lauscht diesem Spektakel. Nicht zu vergessen die Hühner, die bereits zu frühster Stunde mit Stolz den neuen Tag verkünden. Bald verlassen die ersten Fahrräder eilig den Hof und tragen ein paar ambitionierte Wissbegierige zu Vorlesungen und Kursen. Erst verhältnismäßig spät am Morgen dann erwachen die meisten anderen Bewohner*innen aus der Wärme ihrer Daunen und sind dann nicht selten mit einem Zapatista Kaffee vor der Scheune sitzend anzutreffen. Ein ganz schön vielfältiges Geschehen, mensch könnte meinen, es sei chaotisch. Doch das ist es nicht. Es passiert in einer Lebendigkeit und in einer Ruhe, die Balsam für die Seele aller Bewohner*innen unserer kleinen Allmende birgt. Diese Diversität findet sich nicht nur bei den Schlafrhythmen der BewohnerInnen, sie ist überall zu sehen, wenn mensch nur genau hinschaut. Sie ist das Muster des Zusammenlebens auf dem Hof. Und wo doch die anderen Lebewesen mindestens genau so wichtig sind, soll es hier um die Menschen gehen, die den Hof bewohnen. Was sie beschäftigt und warum die Ruhe des Hofes, ja der Hof selbst in Gefahr ist, das erfahrt ihr auf den folgenden Seiten. Nehmt euch etwas Zeit.

 


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Los geht's